
circ Nette Mehrweg für die Take-Away Gastronomie
circ Nette Mehrweg für Gastronomie & Take-away
circ Nette Mehrweg bietet wiederverwendbare Behälter, Boxen, Schalen und Becher für Gastronomie, Imbiss, Catering und den Außer-Haus-Verkauf. Zum Sortiment gehören unter anderem Menüboxen, Food Bowls, Burgerboxen, Suppenterrinen, Mehrwegbecher und weitere Lösungen für Speisen und Getränke.
Viele Formate orientieren sich an etablierten Größen aus dem Take-away-Bereich und lassen sich dadurch gut in bestehende Abläufe integrieren. Entdecken Sie jetzt die passenden Mehrwegbehälter und Mehrwegbecher für Ihren Betrieb.
circ Mehrwegbehälter für professionelle Gastronomie und Take-away
Wer Speisen und Getränke außer Haus verkauft, benötigt Mehrwegprodukte, die zu Portionsgrößen, Arbeitsabläufen und dem eigenen Angebot passen. Das circ Nette Mehrwegsortiment wurde für typische Anforderungen in Gastronomie und Außer-Haus-Verkauf entwickelt und umfasst unterschiedliche Behälter, Schalen, Boxen und Becher für warme und kalte Speisen sowie Getränke.
Ein praktischer Vorteil: Viele Abmessungen und Füllmengen orientieren sich an Formaten, die im Take-away-Bereich bereits etabliert sind. Bestehende Portionsgrößen lassen sich deshalb häufig beibehalten, wenn einzelne Einwegverpackungen durch geeignete Mehrwegvarianten ersetzt werden.
Je nach Speisenangebot können beispielsweise Mehrweg-Menüboxen, Mehrweg-Menüschalen und Food Bowls, Mehrwegbehälter mit Deckel, Mehrwegbecher für Kaltgetränke oder Mehrweg Coffee-to-go-Becher eingesetzt werden.
Warum circ Mehrweg im Betriebsalltag?
Ein Mehrwegsystem funktioniert besonders gut, wenn sich die eingesetzten Produkte in die tatsächlichen Abläufe des Betriebs integrieren lassen. Deshalb stehen bei circ verschiedene Formate, Größen und Deckellösungen zur Auswahl.
- Verschiedene Portionsgrößen: Behälter und Becher für unterschiedliche Speisen- und Getränkemengen.
- Unterschiedliche Aufteilungen: Menüboxen sind je nach Ausführung ungeteilt, 2-geteilt oder 3-geteilt erhältlich.
- Passende Deckel: Für zahlreiche Behälter stehen auf das jeweilige Produkt abgestimmte Deckellösungen zur Verfügung.
- Stapelbare Bauformen: Viele Produkte können platzsparend gelagert und für die Ausgabe bereitgestellt werden.
- Für wiederholte Nutzung vorgesehen: circ Mehrwegprodukte sind für mehrere Nutzungsvorgänge konzipiert.
- Breites Anwendungsspektrum: Vom Hauptgericht über Burger, Bowl und Suppe bis zu Snacks, Desserts und Getränken.
Die konkreten Material-, Temperatur- und Anwendungseigenschaften können sich je nach Artikel unterscheiden. Angaben beispielsweise zur Spülmaschinen-, Mikrowellen- oder Gefriereignung finden Sie deshalb direkt beim jeweiligen Produkt.
Mehrwegbehälter aus Polypropylen
Ein wesentlicher Teil des circ Sortiments besteht aus Polypropylen (PP). Das Material wird für zahlreiche wiederverwendbare Lebensmittelbehälter und Becher eingesetzt und ermöglicht formstabile, für wiederholte Nutzung ausgelegte Produkte.
Polypropylen ist grundsätzlich werkstofflich recyclingfähig. Ob ein Produkt am Ende seiner Nutzungsdauer tatsächlich stofflich recycelt wird, hängt jedoch von den vorhandenen Sammel-, Sortier- und Verwertungsstrukturen ab. Deshalb verzichten wir auf pauschale Aussagen wie „100 % recycelbar“ oder auf eine garantierte vollständige stoffliche Verwertung.
Auch bei Aussagen zur Umweltwirkung gilt: Ob ein Mehrwegsystem gegenüber einer bestimmten Einweglösung ökologische Vorteile erreicht, hängt unter anderem von der Anzahl der Wiederverwendungen, den Transportwegen, der Reinigung und der Rücklaufquote ab. Entscheidend für einen funktionierenden Mehrwegkreislauf ist deshalb nicht allein das Material, sondern die tatsächliche wiederholte Nutzung.
Mehrweg für unterschiedliche Gastronomiekonzepte
Die Anforderungen an eine Verpackung unterscheiden sich je nach Betrieb und Speisenangebot. Ein Burger-Imbiss benötigt andere Behälter als ein Sushi-Restaurant, eine Kantine oder ein Eiscafé. Das breite circ Sortiment ermöglicht deshalb eine Zusammenstellung nach dem tatsächlichen Bedarf.
Restaurants, Lieferdienste und internationale Gastronomie
Für komplette Gerichte bieten sich unter anderem Mehrweg-Menüboxen mit unterschiedlichen Aufteilungen an. Bowls, Pasta, Salate und weitere Speisen können in Mehrwegschalen und Food Bowls ausgegeben werden.
Ergänzt wird das Sortiment durch spezielle Formate wie Burgerboxen, Sushi-Boxen, Suppenterrinen und weitere Take-away-Behälter. Dadurch können verschiedene Bereiche einer Speisekarte mit passenden Mehrwegformaten ausgestattet werden.
Imbiss, Foodtruck und Kiosk
Bei Imbissbetrieben und Foodtrucks stehen schnelle Ausgabe, übersichtliche Lagerung und passende Portionsgrößen im Vordergrund. Burgerboxen, Snack Trays, Mehrwegteller, Menübehälter und Getränkebecher ermöglichen eine Zusammenstellung passend zum jeweiligen Angebot.
Catering, Kantine und Veranstaltungen
Bei Catering, Gemeinschaftsverpflegung und Veranstaltungen spielen neben der Produktauswahl insbesondere verfügbare Stückzahlen, Lagerung, Rückgabe und Reinigung eine Rolle. Für Getränke, komplette Gerichte und kleinere Speisen können unterschiedliche circ Produkte miteinander kombiniert werden.
Feinkost, Hofladen und Marktverkauf
Kleinere Mehrwegbehälter und Dressingbecher bieten sich für portionsweise abgefüllte Lebensmittel wie Dips, Antipasti, Dressings und vergleichbare Angebote an. Auch für Direktvermarktung und Marktstände stehen weitere Formate im circ Sortiment zur Verfügung.
Eiscafé und Getränkeausschank
Für Kaltgetränke stehen circ Mehrweg-Kaltgetränkebecher in verschiedenen Größen zur Verfügung. Ergänzende Becherformate können für Eis, Desserts oder weitere Angebote verwendet werden.
Mehrweg nicht nur kaufen – den Kreislauf mitplanen
Für die erfolgreiche Einführung eines Mehrwegsystems sollte nicht nur die passende Verpackungsgröße ausgewählt werden. Wichtig ist auch die Organisation des gesamten Nutzungskreislaufs.
Vor der Einführung sollten insbesondere folgende Punkte betrachtet werden:
- Wie viele Speisen und Getränke werden täglich außer Haus verkauft?
- Welche Behältergrößen werden tatsächlich benötigt?
- Wie viele unterschiedliche Formate sind sinnvoll?
- Wie erfolgt die Rückgabe der Behälter?
- Wie werden gebrauchte und gereinigte Behälter getrennt gelagert?
- Welche Spül- und Reinigungskapazitäten stehen zur Verfügung?
- Welche Reservebestände werden benötigt?
- Soll ein Pfand- oder anderes Rückgabemodell eingesetzt werden?
Eine realistische Planung hilft dabei, das Mehrwegsortiment an den tatsächlichen Bedarf anzupassen. Statt möglichst viele unterschiedliche Behälter einzusetzen, kann es im Betriebsalltag sinnvoller sein, mit wenigen gut passenden Formaten einen möglichst großen Teil des Angebots abzudecken.
Mehrwegangebotspflicht und PPWR: Was Gastronomiebetriebe wissen sollten
Mehrweg spielt auch im europäischen und deutschen Verpackungsrecht eine zunehmende Rolle. Für bestimmte Gastronomiebetriebe besteht in Deutschland bereits seit dem 1. Januar 2023 eine Mehrwegangebotspflicht nach dem Verpackungsgesetz. Ob und in welchem Umfang ein einzelner Betrieb davon betroffen ist, hängt von den gesetzlichen Voraussetzungen und der konkreten Verpackungssituation ab.
Zusätzlich gilt seit dem 12. August 2026 die europäische Verpackungsverordnung PPWR – Verordnung (EU) 2025/40. Sie enthält unter anderem Anforderungen an wiederverwendbare Verpackungen und weitere Vorgaben für den Take-away-Bereich.
Eigene Behälter der Kunden ab 2027
Bis zum 12. Februar 2027 müssen betroffene Endvertreiber im HORECA-Bereich grundsätzlich ein System vorsehen, bei dem Verbraucher für heiße oder kalte Getränke sowie fertig zubereitete Speisen zum Mitnehmen eigene Behältnisse zum Befüllen mitbringen können.
Wiederverwendungsangebot ab 2028
Bis zum 12. Februar 2028 müssen betroffene Endvertreiber im HORECA-Bereich Verbrauchern grundsätzlich auch die Möglichkeit geben, Getränke oder fertig zubereitete Speisen zum Mitnehmen in einer wiederverwendbaren Verpackung innerhalb eines Wiederverwendungssystems zu erhalten.
Die PPWR enthält hierzu weitere Voraussetzungen, Detailregelungen und Ausnahmen. Unter anderem sieht Artikel 33 eine Ausnahme für bestimmte Kleinstunternehmen vor. Die konkrete Verpflichtung eines Betriebs sollte daher anhand der jeweils geltenden rechtlichen Voraussetzungen geprüft werden.
Wichtig: Der Einsatz eines einzelnen Mehrwegbehälters bedeutet nicht automatisch, dass damit sämtliche rechtlichen Anforderungen an ein Wiederverwendungssystem erfüllt werden. Behälter, Rückgabe, Sammlung, Reinigung und erneute Verwendung müssen als Gesamtsystem betrachtet werden.
Kommunale Verpackungssteuer: Mehrweg als mögliche Alternative zu Einweg
Neben bundes- und europarechtlichen Regelungen spielen zunehmend auch kommunale Verpackungssteuern eine Rolle. Städte und Gemeinden können auf Grundlage ihrer jeweiligen Satzung bestimmte Einwegverpackungen, Einwegbecher oder Einweggeschirr besteuern.
Wiederverwendbare Verpackungen können abhängig von der konkreten kommunalen Regelung anders behandelt oder von einer solchen Steuer ausgenommen sein. Daraus lässt sich jedoch keine bundesweit einheitliche Steuerfreiheit für Mehrweg ableiten.
Für Restaurants, Imbisse, Cafés, Foodtrucks und andere Take-away-Betriebe lohnt sich deshalb ein Blick auf die Regelungen am eigenen Standort. Ob ein Mehrwegsystem gegenüber der Nutzung steuerpflichtiger Einwegverpackungen wirtschaftliche Vorteile bietet, hängt unter anderem von der lokalen Steuersatzung, der Anzahl der Nutzungen, Rücklaufquote, Reinigung, Anschaffung und möglichen Verlusten ab.
Verpackungssteuer nach Bundesland
Kommunale Entwicklungen unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland. In unseren regionalen Übersichten finden Sie Informationen zu bekannten Diskussionen und Entwicklungen rund um Verpackungssteuern und Mehrweg:
- Verpackungssteuer in Baden-Württemberg
- Verpackungssteuer in Bayern
- Verpackungssteuer in Berlin
- Verpackungssteuer in Brandenburg
- Verpackungssteuer in Bremen
- Verpackungssteuer in Hamburg
- Verpackungssteuer in Hessen
- Verpackungssteuer in Mecklenburg-Vorpommern
- Verpackungssteuer in Niedersachsen
- Verpackungssteuer in Nordrhein-Westfalen
- Verpackungssteuer in Rheinland-Pfalz
- Verpackungssteuer im Saarland
- Verpackungssteuer in Sachsen
- Verpackungssteuer in Sachsen-Anhalt
- Verpackungssteuer in Schleswig-Holstein
- Verpackungssteuer in Thüringen
Hinweis: Die regionalen Seiten dienen der Orientierung. Kommunale Beschlüsse und Steuersatzungen können sich ändern. Für die Beurteilung eines konkreten Betriebs ist deshalb immer die aktuell geltende Satzung der jeweiligen Stadt oder Gemeinde maßgeblich.
Häufige Fragen zu circ Mehrweg
Für welche Betriebe eignet sich circ Nette Mehrweg?
Das Sortiment richtet sich unter anderem an Restaurants, Imbisse, Foodtrucks, Kantinen, Caterer, Cafés, Eisdielen, Veranstalter, Feinkostbetriebe und weitere Unternehmen mit Außer-Haus-Verkauf. Welche Produkte geeignet sind, hängt von Speisenangebot, Portionsgrößen und Betriebsablauf ab.
Aus welchem Material bestehen circ Mehrwegbehälter?
Ein wesentlicher Teil der circ Produkte besteht aus Polypropylen (PP). Die genaue Materialzusammensetzung sowie weitere Produkteigenschaften finden Sie bei dem jeweiligen Artikel.
Sind circ Mehrwegbehälter spülmaschinengeeignet?
Viele circ Mehrwegprodukte sind für die Reinigung in der Spülmaschine vorgesehen. Da sich Produkte und Anwendungsvorgaben unterscheiden können, sind die Angaben auf der jeweiligen Artikelseite maßgeblich.
Sind circ Mehrwegbehälter mikrowellengeeignet?
Verschiedene circ Behälter können entsprechend ihrer jeweiligen Produktangaben in der Mikrowelle verwendet werden. Dabei können für Behälter und Deckel unterschiedliche Vorgaben gelten. Beachten Sie deshalb die jeweiligen Anwendungshinweise.
Ist Mehrweg automatisch umweltfreundlicher als Einweg?
Eine pauschale Aussage ist nicht möglich. Die Umweltwirkung hängt unter anderem davon ab, wie häufig ein Produkt tatsächlich wiederverwendet wird, wie Reinigung und Transport organisiert sind und mit welcher Einwegverpackung es verglichen wird.
Ist Mehrweg automatisch günstiger als Einweg?
Auch die Wirtschaftlichkeit muss für den jeweiligen Betrieb betrachtet werden. Bei wiederholter Nutzung verteilen sich die Anschaffungskosten auf mehrere Nutzungsvorgänge. Gleichzeitig sind beispielsweise Reinigung, Rücknahme, Logistik und mögliche Verluste zu berücksichtigen.
Kann Mehrweg helfen, kommunale Verpackungssteuern zu vermeiden?
Je nach kommunaler Satzung können wiederverwendbare Verpackungen von einer Verpackungssteuer ausgenommen sein oder anders behandelt werden als bestimmte Einwegverpackungen. Ob dies im konkreten Fall zutrifft, richtet sich ausschließlich nach der jeweils geltenden örtlichen Regelung.
Was ändert sich durch die PPWR für Take-away-Betriebe?
Die PPWR führt schrittweise weitere Vorgaben ein. Für betroffene HORECA-Endvertreiber sind insbesondere die Regelungen zur Befüllung kundeneigener Behälter bis 12. Februar 2027 und zum Angebot wiederverwendbarer Verpackungen innerhalb eines Wiederverwendungssystems bis 12. Februar 2028 relevant. Dabei gelten weitere Voraussetzungen und Ausnahmen.
Passende circ Mehrwegprodukte für Ihren Betrieb auswählen
Ein gutes Mehrwegsortiment muss nicht aus möglichst vielen unterschiedlichen Produkten bestehen. Entscheidend ist, dass Behältergrößen und Formen zum tatsächlichen Speisen- und Getränkeangebot passen und sich sinnvoll in Ausgabe, Rücknahme, Lagerung und Reinigung integrieren lassen.
Von der Mehrweg-Menübox über Food Bowls und Mehrwegschalen bis zu Mehrweg-Kaltgetränkebechern und Coffee-to-go-Mehrwegbechern: Stellen Sie Ihr circ Sortiment passend zu Ihrem Betrieb zusammen.
Sie sind unsicher, welche Größen oder Stückzahlen zu Ihrem Angebot passen? Nutzen Sie unsere Fachberatung und planen Sie Ihre Mehrwegausstattung anhand Ihrer tatsächlichen Portionsgrößen und betrieblichen Abläufe.