Verpackungssteuer in Bayern: Mit circ Nette Mehrwegprodukten Kosten sparen!
Verpackungssteuer in Bayern umgehen: Ihre Alternative mit circ Nette Mehrwegprodukten
Die Verpackungssteuer stellt Gastronomen in Bayern vor neue Herausforderungen. Städte wie München, Nürnberg und Regensburg diskutieren bereits die Einführung einer Steuer auf Einwegverpackungen. Doch es gibt eine Lösung: Die circ Nette Mehrwegprodukte bieten eine nachhaltige und wirtschaftliche Alternative. Mit unserem pfandbasierten System sparen Sie Kosten und schonen gleichzeitig die Umwelt.
Verpackungssteuer in Bayern: Der aktuelle Stand
Das Bundesverfassungsgericht hat die Verpackungssteuer der Stadt Tübingen als rechtmäßig erklärt. Damit können Kommunen nun eigene Steuern auf Einwegverpackungen erheben. Während einige Städte in Bayern wie Regensburg und Bamberg eine Einführung prüfen, zeigen sich andere – darunter München und Nürnberg – noch zurückhaltend. Doch für Gastronomen bedeutet dies Unsicherheit: Wie lassen sich Mehrkosten vermeiden?
Wie es in den Städten und Kommunen wie Augsburg, Ingolstadt, Würzburg, Fürth, Erlangen und Bayreuth steht, ist ebenfalls noch nicht klar.
circ Nette Mehrwegprodukte: Die Lösung für Gastronomen
Setzen Sie auf Mehrweg statt Steuer! Mit circ Nette profitieren Sie von:
Kostenersparnis: Einwegverpackungen belasten nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihr Budget.
Nachhaltigkeit: Reduzieren Sie Abfall und verbessern Sie Ihr umweltfreundliches Image.
Kundenfreundlichkeit: Ihre Gäste bevorzugen zunehmend nachhaltige Alternativen.
Individuelle Gestaltung: Lassen Sie Ihre Mehrwegbecher und -boxen individuell bedrucken.
Die Verpackungssteuer in Bayern kommt – Gastronomen sollten vorbereitet sein. Mit circ Nette Mehrwegprodukten setzen Sie auf eine zukunftssichere und kosteneffiziente Lösung.
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