Warum die Verpackungssteuer in Bremen für Gastronomen relevant ist

Bremen plant die Einführung einer Verpackungssteuer auf Einwegverpackungen, um die Umweltbelastung durch To-go-Verpackungen zu reduzieren. Die Stadt orientiert sich dabei am Vorbild Tübingens, wo seit 2022 eine Abgabe auf Einwegbehälter fällig ist. Dieses Modell wurde vom Bundesverfassungsgericht bestätigt und könnte nun in Bremen und Bremerhaven umgesetzt werden. Für Gastronomen bedeutet dies zusätzliche Kosten und eine potenzielle Preissteigerung für Kunden. Doch mit circ Mehrwegprodukten gibt es eine kluge Alternative.

circ Mehrweg: Die clevere Mehrweglösung für Bremer Gastronomen

circ Mehrwegbehälter sind die ideale Alternative zur geplanten Verpackungssteuer. Sie sind nicht nur nachhaltig, sondern auch wirtschaftlich attraktiv, da sie langfristig Kosten einsparen. Zudem bietet das pfandbasierte System eine einfache Implementierung in den Gastronomiebetrieb.

Unsere Produktpalette:

Tübinger Verpackungssteuer als Vorbild

In Tübingen fällt auf Einweg-Getränkebecher, Pizzakartons und Einwegbesteck eine Steuer von bis zu 50 Cent pro Speise- oder Getränkeverpackung an. Zusätzlich werden 20 Cent pro Besteckset oder Trinkhalm erhoben. Viele Gastronomen haben daraufhin auf Mehrwegbehälter mit Pfandsystem umgestellt. Das Bundesverfassungsgericht hat diese Steuer nun bestätigt – eine klare Entscheidung, die Bremen den Weg für eine eigene Regelung ebnet.

Vorteile der circ Mehrwegprodukte

  • Kostenersparnis: Vermeiden Sie potenzielle Steuerkosten auf Einwegverpackungen.
  • Umweltfreundlich: Reduzieren Sie Verpackungsmüll und verbessern Sie Ihre Nachhaltigkeitsbilanz.
  • Kundenfreundlich: Nutzen Sie eine pfandbasierte Lösung ohne zusätzliche Steuerbelastung für Ihre Kunden.
  • Rechtssicher: Gesetzeskonforme Alternative zu Einwegprodukten.
  • Individuelles Branding: Lassen Sie Ihre Mehrwegprodukte mit Ihrem Logo bedrucken.

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Steigen Sie frühzeitig auf Mehrweg um und profitieren Sie von unseren innovativen circ Mehrwegprodukten. Lassen Sie sich unverbindlich beraten und testen Sie unsere nachhaltigen Lösungen für Ihre Gastronomie.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Verpackungssteuer und Mehrweg in Bremen

Ist die Verpackungssteuer in Bremen bereits beschlossen?

Nein, aktuell befindet sich die Verpackungssteuer noch in der Planungsphase. Die Bremer Regierung hat jedoch deutlich gemacht, dass sie eine Einführung nach dem Vorbild Tübingens prüft.

Welche Einwegprodukte würden besteuert?

Geplant ist eine Abgabe auf Einweg-Getränkebecher, Pizzakartons, Einweggeschirr und Besteck. Die genaue Höhe der Steuer steht noch nicht fest, könnte aber ähnlich wie in Tübingen ausfallen.

Wie kann ich als Gastronom die Steuer umgehen?

Die beste Lösung ist der Wechsel auf Mehrwegverpackungen. circ Mehrweg bietet ein pfandbasiertes Mehrwegsystem, das ohne Steuerabgaben funktioniert.

Wie funktioniert das Pfandsystem von circ Mehrweg?

Ihre Kunden zahlen beim Kauf eine kleine Pfandgebühr und erhalten diese bei der Rückgabe zurück. So bleibt die Verpackung im Kreislauf und verursacht keine zusätzlichen Kosten.

Gibt es finanzielle Unterstützung für den Wechsel zu Mehrweg?

Ja, einige Städte bieten Förderungen oder Zuschüsse für Gastronomen an, die auf nachhaltige Verpackungen umsteigen. Informieren Sie sich bei Ihrer Stadtverwaltung.

Vermeiden Sie Mehrkosten – setzen Sie auf Mehrweg mit circ Mehrweg!

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