Verpackungssteuer umgehen in Brandenburg: circ Nette Mehrwegprodukte als nachhaltige Lösung

Die Verpackungssteuer ist auch in Brandenburg ein heiß diskutiertes Thema – Städte wie Potsdam, Cottbus und Frankfurt (Oder) prüfen bereits, diese Steuer einzuführen. Doch wie können Gastronomen und Einzelhändler auf die anstehenden Herausforderungen reagieren? Die Antwort liegt in der nachhaltigen und kostensparenden Lösung: circ Nette Mehrwegprodukte. Unsere innovativen Mehrwegbehälter ermöglichen es Gastronomiebetrieben, den Verpackungssteuerkosten zu entkommen und gleichzeitig einen positiven Beitrag zur Umwelt zu leisten.

Einleitung zur Verpackungssteuer und Tübinger Modell

In vielen Städten, darunter Potsdam, Cottbus und Frankfurt (Oder), wird die Einführung einer Verpackungssteuer diskutiert. Ein wegweisendes Beispiel liefert die Stadt Tübingen, die bereits 2022 eine Einwegverpackungssteuer auf Pappbecher und Einweggeschirr einführte. Diese Steuer hat das Ziel, den Verpackungsmüll zu reduzieren und einen zusätzlichen finanziellen Beitrag zu leisten. Gastronomen und Einzelhändler müssen sich jedoch mit einer weiteren Herausforderung auseinandersetzen: dem zusätzlichen bürokratischen Aufwand und den höheren Kosten. Das Bundesverfassungsgericht hat das Tübinger Modell bestätigt, wodurch auch in Brandenburg die Einführung einer ähnlichen Steuer zu erwarten ist.

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Tübinger Verpackungssteuer prüfen mehrere Städte in Brandenburg die Einführung ähnlicher Regelungen.
  • Städte: Brandenburg an der Havel und Oranienburg
  • Kommunen: Schwedt/Oder, Eberswalde, Königs Wusterhausen, Senftenberg und Hennigsdorf

Warum circ Nette Mehrweg die perfekte Lösung ist

Mit circ Nette Mehrwegverpackungen bieten wir Gastronomen, die in Städten wie Potsdam oder Cottbus tätig sind, eine nachhaltige und praktikable Lösung. Unsere Produktpalette reicht von doppelwandigen Bechern über To-go-Menü-Boxen bis hin zu Salatschalen und Bestecksets. Diese sind nicht nur umweltfreundlich, sondern ermöglichen es Gastronomen, ihren Gästen eine alternative Mehrweglösung anzubieten. Die Kunden zahlen die Verpackungssteuer bei der Nutzung von Einwegverpackungen und haben die Möglichkeit, Mehrwegbehälter gegen Pfand zu erhalten – bei Rückgabe wird das Pfand zurückerstattet.

Immer mehr Städte in Brandenburg prüfen die Einführung einer kommunalen Verpackungssteuer

Durch die gesetzliche Vorgabe Einwegverpackungen zu reduzieren und nachhaltige Alternativen zu fördern, sind immer mehr Städte und Kommunen dabei, eine Verpackungssteuer zu prüfen. Doch ist Ihre Stadt auch dabei? Hier finden Sie eine Übersicht der Städte, die über eine solche Steuer nachdenken:
  • Potsdam
  • Cottbus
  • Brandenburg an der Havel
  • Frankfurt (Oder)
  • Oranienburg
  • Schwedt/Oder
  • Eberswalde
  • Königs Wusterhausen
  • Hennigsdorf
  • Senftenberg

Bleibt Ihre Stadt nicht außen vor! Informieren Sie sich über mögliche Änderungen und entdecken Sie mit circ Mehrweg eine nachhaltige Alternative.

Vorteile der circ Nette Mehrwegprodukte für Gastronomiebetriebe in Brandenburg

  • Kostensparend: Vermeiden Sie zukünftige Verpackungssteuern und reduzieren Sie langfristig Ihre Betriebskosten.
  • Umweltfreundlich: Setzen Sie auf nachhaltige Produkte, die Müll vermeiden und Ihre ökologischen Fußabdrücke minimieren.
  • Kundenfreundlich: Ihre Gäste können durch das Angebot von Mehrwegbehältern die Verpackungssteuer umgehen und erhalten beim Zurückgeben des Behälters das Pfand zurück.
  • Individuell bedruckbar: Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Mehrwegbehälter mit Ihrem Logo zu versehen und Ihre Marke zu stärken.
  • Rechtssicher: Unsere Produkte sind gesetzeskonform und eine zuverlässige Alternative zu Einwegverpackungen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Verpackungssteuer und Mehrweg in Brandenburg

Ist die Verpackungssteuer in Brandenburg bereits eingeführt?

Noch nicht in allen Städten, aber Kommunen wie Potsdam und Cottbus prüfen aktuell die Einführung einer Verpackungssteuer nach dem Vorbild von Tübingen.

Wie funktioniert das Pfandsystem von circ Nette?


Gastronomen bieten ihren Kunden die Möglichkeit, Mehrwegbehälter gegen Pfand zu nutzen. Die Kunden zahlen die Verpackungssteuer für Einwegprodukte und können sich für eine Mehrwegalternative entscheiden, bei der das Pfand bei der Rückgabe zurückerstattet wird.

Welche Mehrwegprodukte bietet circ Nette an?


Unsere Produktpalette umfasst unter anderem doppelwandige Kaffeebecher, To-go-Boxen, Salatschalen, Bestecksets und Feinkostbecher – perfekt für jedes Gericht und Getränk.

Welche Vorteile bieten circ Nette Mehrwegprodukte für mein Unternehmen?


Mit unseren Produkten können Sie Verpackungskosten sparen, Ihr umweltbewusstes Image stärken und Ihren Gästen eine pfandbasierte Mehrweglösung anbieten, um Verpackungssteuern zu umgehen.

Wie kann ich circ Nette Mehrwegprodukte testen?

Fordern Sie jetzt eine kostenlose Produktprobe an oder lassen Sie sich unverbindlich beraten, um die passende Lösung für Ihren Betrieb zu finden.

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Lassen Sie sich nicht von zukünftigen Verpackungssteuern überraschen. Setzen Sie auf circ Nette Mehrwegverpackungen und sparen Sie nicht nur Kosten, sondern leisten Sie auch einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Kontaktieren Sie uns noch heute und fordern Sie Ihre kostenlose Produktprobe an!
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Zusätzliche Inhalte und Hintergrundinformationen

Tübinger Verpackungssteuer: In Tübingen wurde eine Einwegverpackungssteuer erfolgreich eingeführt, die als Modell für andere Städte dient. Das Bundesverfassungsgericht hat die Verfassungsmäßigkeit dieser Steuer bestätigt, was den Weg für weitere Städte ebnet, einschließlich Cottbus und Potsdam.

Umweltfreundlichkeit: circ Nette Mehrwegprodukte bieten eine nachhaltige Alternative zu Einwegverpackungen. Gastronomen können diese Mehrwegprodukte ihren Gästen anbieten und so den Verpackungsmüll verringern und gleichzeitig die Verpackungssteuer umgehen.

Rechtssicherheit: Unsere Produkte entsprechen den aktuellen gesetzlichen Anforderungen und bieten eine zuverlässige, zukunftssichere Lösung.
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